Der 1. FC Köln hofft auf den Befreiungsschlag im Aufstiegskampf


Der 1. FC Köln hofft auf den Befreiungsschlag im Aufstiegskampf
Bild: dfb.de
Dieses Gastspiel vom 1. FC Köln bei der Spielvereinigung Greuther Fürth ist für den weiteren Saisonverlauf von einer enormen Bedeutung. Ein Auswärtssieg beim verlustpunktfreien Tabellenführer aus dem Frankenland und Köln kann wieder munter im Aufstiegrennen mitmischen. Wenn es allerdings zu einer Niederlage beim Bundesliga-Absteiger kommen sollte, wird der FC bis auf Weiteres erst einmal in grauen Mittelfeld der Zweitklassigkeit versinken.

"In Fürth müssten wir eigentlich mehr Räume kriegen“

Fürth zeigt sich spielstark und wird sich nicht so massiv in der Defensive verschanzen wie der jüngste Gegner SV Sandhausen. Diesen Vorteil hat auch Offensivmann Daniel Halfar im Gespräch mit dem „Express“ bereits erkannt: „Ich hoffe, es liegt uns, dass wir auf einen Gegner treffen, der wahrscheinlich mitspielen will. Sandhausen hat komplett hinten drin gestanden – in Fürth müssten wir eigentlich mehr Räume kriegen. Aber einfacher wird es deshalb natürlich nicht.“

Aus einer defensiven Grundordnung mit kreativer Offensive zum Erfolg

Fürth und Köln haben gemein, dass sie die bisher einzigen ungeschlagenen Mannschaften der 2. Bundesliga sind. Köln hat nach drei 1:1-Remis zum Saisonbeginn zuletzt einen 2:0-Sieg über den SV Sandhausen erreicht, während Fürth sämtliche vier Saisonpartien siegreich gestalten konnte. Köln möchte nach dem fünften Spieltag bis auf drei Punkte an die „Kleeblätter“ heranrücken. Dieses ambitionierte Unterfangen muss jedoch ohne Thomas Bröker angegangen werden, der sich noch immer mit muskulären Problemen herumplagt. Stöger hat deutlich gemacht, dass er ein kompliziertes Spiel bei einer Mannschaft
„voller Selbstvertrauen“ erwartet. Aus einer guten defensiven Grundordnung soll mit schnellen Kontern über die Außenpositionen zum Erfolg gekommen werden.

Slawomir Peszko als erster Einwechselspieler eine Option

Heute zählt es unter allen Umständen für den FC. Ein Sieg ist dringend erforderlich und zugleich ein echtes Ausrufezeichen an die Konkurrenz im Aufstiegsrennen. Mit neun Punkten könnten die „Geißböcke“ munter mitmischen. Stöger hofft innig auf einen kleinen Aufwärtstrend, wenn er gegenüber dem „Express“ sagt: „Wir hatten gute Stimmung, der Sieg gegen Sandhausen hat uns ein bisschen Last von den Schultern genommen, das wird eine interessante, aber schwierige Partie.“ Seine Mannschaft möchte er „gut organisiert in der Defensive“ sehen, damit „die Stärken der Fürther nicht zum Vorschein kommen zum lassen“. Auch fordert Stöger, „dass wir unser Spiel spielen, wir wollen Ballbesitz haben“.Slawomir Peszko ist zum 1. FC Köln zurückgekehrt. Einen Platz in der Anfangsformation bezeichnet Stöger als „eher unwahrscheinlich“, dennoch lobt er ausdrücklich die „super Fortschritte“ von Peszko, der als erster Einwechselspieler heute in Erscheinung treten könnte.


Informationen
Quelle: express.de
Autor: Henning Klefisch
Schlagworte: 1. FC Köln, Daniel Halfar, Slawomir Peszko
Datum: 24.08.2013 12:12 Uhr
Url: http://www.2-liga.com/2liga/news-der-1--fc-koeln-hofft-auf-den-befreiungsschlag-im-aufstiegskampf-7136.html
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