FSV Frankfurt und der SV Sandhausen trennen sich remis


FSV Frankfurt und der SV Sandhausen trennen sich remis
Der FSV Frankfurt und der SV Sandhausen haben sich am gestrigen Abend 1:1-Unentschieden getrennt. Zum Auftakt des 26. Spieltags erlebten die rund 5.000 Zuschauer eine schwache Partie, in der Bouhaddouz nach 22 Minuten den Führungstreffer erzielte, den Kapplani zehn Minuten vor dem Schlusspfiff ausglich. Hier sind die Reaktionen zur Begegnung von den Gastgebern.

FSV Frankfurt

FSV-Geschäftsführer Sport Uwe Stöver: „Man kann nicht erwarten, dass die Mannschaft Woche um Woche im Hurrastil des Gegners Plätze erobert und den eigenen verteidigt. Man muss zwei Dinge festhalten: Zum einen hat der Gegner sein Spiel sehr gut durchgedrückt, so dass wir kaum zu Torchancen kamen und zum zweiten haben wir - speziell in der ersten Halbzeit - nicht zu unserem Spiel gefunden. Was in der eben genannten Argumentation gelegen hat. In der zweiten Halbzeit haben wir es ein bisschen besser gemacht. Wir waren ein bisschen aggressiver, wir waren ein bisschen laufbereiter. Wir hatten auch die ein oder andere Tormöglichkeit. Deswegen ging die erste Halbzeit klar an Sandhausen und die zweite Halbzeit geht vielleicht mit leichten Vorteilen zu unseren Gunsten. Und deshalb ist es für uns ein Punkt, den wir gerne mitnehmen und sind froh, dass wir das Spiel zumindest aus dem Rückstand noch in ein Unentschieden gedreht haben.“

FSV-Cheftrainer Benno Möhlmann: „Wir haben in der ersten Halbzeit überhaupt keinen Zugriff auf das Spiel bekommen. Wir haben weder von der Laufintensität noch vom Kämpferischen, noch von der Zuordnung in den Zweikampfsituationen eine Bindung gehabt. Auch im Spiel nach vorne haben wir überhaupt kein Tempo gehabt und viel zu viele Rückpässe gemacht, um überhaupt irgendwie für Gefahr sorgen zu können. Wir hätten durchaus höher als 0:1 zurückliegen können. Wir haben es dann im Laufe der zweiten Halbzeit bess
er gemacht. Wir sind ab der 60. Minute doch in die Zweikämpfe gekommen und haben auch nach vorne etwas mehr Druck gemacht. Wir haben auch einige Situationen gehabt, auch wenn wir unser gutes Spiel, was wir in den letzten Wochen auf den Platz gebracht haben nicht optimal hinbekommen haben. Wir sind zum Ausgleich gekommen. Diese Situation kann ich nicht beurteilen. Ich denke der Schiedsrichter hat eine gute Position gehabt und hat so entschieden. Meine Position war mit Sicherheit schlechter und ich habe es auch noch nicht im Fernsehen gesehen. Ich freue mich, dass zumindest in der zweiten Halbzeit unser Einsatz und unser Spiel belohnt worden ist, wenn auch sehr, sehr glücklich.“

FSV-Spieler Edmond Kapllani: „Viel war heute nicht drin, aber es war wichtig, dass wir nicht verloren haben. Und genau so muss es weiter gehen. Wir wollten heute unbedingt einen Sieg einfahren, aber am Ende hat es nur zu einem Punkt gereicht. Wir wussten, dass Sandhausen in der Defensive sehr kompakt ist und gegen solche Mannschaften tun wir uns immer schwer. Das war heute auch der Fall.“

FSV-Spieler Vincenzo Grifo: „Wir haben die erste Halbzeit komplett verschlafen. Wir haben uns so viel vorgenommen, aber haben im Endeffekt gar nichts umgesetzt von dem, was wir uns vorgenommen haben. Wir wollten heute unbedingt einen Dreier einsacken, damit man auch etwas beruhigter in die Länderspielpause gehen kann. Das ist uns leider nicht gelungen. Aber nichtsdestotrotz können wir zufrieden sein mit dem Punkt.“


Informationen
Quelle: fsv-frankfurt.de
Autor: Henning Klefisch
Schlagworte: 2. Bundesliga, FSV Frankfurt, SV Sandhausen, Möhlmann, Uwe Stöver
Datum: 21.03.2015 12:06 Uhr
Url: http://www.2-liga.com/2liga/news-fsv-frankfurt-und-der-sv-sandhausen-trennen-sich-remis-19410.html
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